NATURWISSENSCHAFTEN UND BUDDHISMUS

2. November 2012 19:30, HSG, Freising, Hohenbachernstr.9

Das Spannungsfeld zwischen den sich im Umbruch des Denkens befindlichen Naturwissenschaften und den ihnen innewohnenden Erklärungsbestrebungen sowie dem Staunen vor dem wesentlich älteren Wissen und Kenntnisstand zu Mensch und Psyche in der tibetischen Kultur, beschäftigt WissenschaftlerInnen, DichterInnen und PhilosophInnen seit langer Zeit.

Das wachsende Verständnis in Wissenschaftsbereichen wie Neurophysiologie und –medizin, Molekularbiologie, Phytotherapie bis hin zur Quantenphysik zeigt
immer wieder, dass Denkmodelle, die nicht ein „Ganzes“ antizipieren und integrieren, die nicht die Offenheit eines Wissens-Schatzes berücksichtigen, in ihren Ergebnissen nicht zufrieden stellen können.
Die Gegenüberstellung des klassischen Wissenschaftsgedankens und dem Wissensreichtum des tibetischen Buddhismus, zeigt Parallelen, jeweilige Fortschritte und Synergien.

Vortrag ca. 60 Minuten, Dr. Ulrike Schaub

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