Freeride-Demo in Berlin

17. Juni 2012 Berlin, Alexanderplatz

Boarder-Freunde demonstrieren auf ihren Longboards ihre Solidaritöt mit Tibet.

FreeRide Berlin wurde im Jahr 2011 ins Leben gerufen. Zusammen mit anderen engagierten Menschen möchten die Gründer des FreeRide Berlin auf gesellschaftliche und politische Missstände aufmerksam machen. Dabei ist FreeRide Berlin keine Partei und fühlt sich auch keiner politischen Richtung zugehörig. Gleichwohl sollen Menschen aller Altersgruppen angesprochen werden.

FreeRide Berlin möchte ein Sprachrohr sein: für aktive Long- und Skateboarder ebenso wie für Interessierte und Laien. Ziel ist das Eintreten für eine gute Sache. Auf Ungerechtigkeiten in der Welt soll nicht mit erhobenem Zeigefinger hingewiesen werden, sondern indem der öffentlichen Raum mit positiver Energie und Lebensfreude gefüllt wird. Das Boarden – insbesondere das Befahren der Straße mit Longboards und Skateboards – als Ausdruck von Freiheit soll zum Symbol für unterdrückte Stimmen und Kulturen gemacht werden.

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