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12. Freisinger Tibet-Tage finden nicht im November 2020 statt

Die derzeitige, seit Herbst wieder erhöht dynamische Covid-19 Pandemie hat für alle Kulturschaffenden bzw. Organisationen öffentlicher Veranstalter schwierigste bis nicht sinnvoll ermöglichbare Vorschriften bzw. Verbote geschaffen. Mindestabstände und Deckelung von Teilnehmerzahlen waren bereits im Sommer bei niedrigen Infektionszahlen so, dass der Organisationsaufwand für Veranstaltungen (mit z.B. nur rund 20 Personen in unseren üblichen Räumlichkeiten) derzeit nicht wirklich vertretbar ist. Immer mit dem Risiko von weiteren Verschärfungen oder gar dem Lockdown. So wäre auch z.B. das finanzielle Risiko bei Übernahme von Lizenzkosten für einen geplanten Film unabsehbar.
Nicht, dass wir in das Lamento über die sicherlich größtenteils berechtigten Maßnahmen einsteigen wollten - tatsächlich erscheinen bei der aktuellen Infektionslage öffentliche Veranstaltungen nicht wirklich sinnvoll. Deswegen haben wir schweren Herzens beschlossen, die seit 11 Jahren regelmäßig im November stattfindenden Tibet-Tage auszusetzen.
Natürlich hoffen wir wie alle, dass diese Situation sich möglichst rasch wieder ändert. Wir alle sind soziale Wesen und hoffen, dass die dringend notwendige demokratisch-zivile, politische Debatte bald von allen, auch von uns wieder ergriffen werden kann. Gerade und auch im Falle von Tibet und den chinesischen menschenrechtsverachtenden Hegemoniebestrebungen, welche offenbar gerade im Covid-19 induzierten Nchrichtenschatten offenbar verstärkt vorangetrieben werden.
Wir bleiben dran und entscheiden, sobald möglich, ob und wann die 12. Freisinger Tibet-Tage z.B. im März oder wann auch immer nachgeholt werden. So wie es aussieht, wird es aber dieses Jahr nichts mehr, u.a. weil wir wenigstens einen dreimonatigen Vorlauf benötigen.
Bleibt achtsam, wachsam und empathisch! Und bleibt gesund und verantwortlich!
Wir sehen uns, bis dann, eure Freisinger Tibet-Gruppe